Finanzielle Unterstützung einer Familie mit nach Unfall behinderter Tochter

Winter. Glatteis. Die fünffache Mutter und Tochter verunglücken mit dem PKW. Mutter unverletzt, Tochter schwerverletzt und kaum Hoffnung auf Gesundung. Und doch überlebt die Tochter aber bleibt schwerstbehindert und muss für ein Jahr für einen Krankenhausaufenthalt in eine Spezialklinik nach Bremen. Das Leben der ganzen Familie ist aus den Fugen geraten. Die Mutter hat sich etwas Geld durchs morgendliche Zeitungsaustragen verdient, was jetzt entfällt. Der Vater, ein LKW-Fahrer, muss die vier Jungen allein versorgen.
Die Versicherung weigert sich zu zahlen, weil angeblich nicht genau nachgewiesen werden kann, ob das Kind angeschnallt war. Einen Anwalt kann sich die Familie nicht leisten. An den Wochenenden fahren Mutter und Tochter nachhause und die ganze Familie unternimmt viel mit dem Mädchen. Nach einem Jahr mit mäßigem Fortschritt der Genesung, kauft der Vater zur Therapie ein Pony. Dieses erweist sich als sehr positiv. Die Ärzte können nur über diesen Fortschritt staunen, ihn aber nicht erklären.
MENSCHEN DIREKT bezahlt den Kaufpreis des Ponys, das Futter für ein Jahr und alle Familienmitglieder bekommen ein Weihnachtsgeschenk von je 250 Euro.
Das Kind mit Behinderung macht auch nach zwei Jahren gute Fortschritte. Auch ein Jahr später bekommen alle wieder etwas Weihnachtsgeld. Die Familie ist unendlich dankbar.
Die Versicherung hat sich bis heute erfolgreich gegen eine Zahlung gewehrt …

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